Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden,
dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man 'VERTRAUEN'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen,
daß emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnung für mich sind,
gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich, das nennt man 'AUTENTHISCH-SEIN'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, daß alles um mich herum
eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man 'REIFE'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
mich meiner freien Zeit zu berauben
und ich habe aufgehört,
weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude bereitet,
was ich liebe und mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man 'EHRLICHKEIT'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit,
was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog,
weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das 'GESUNDEN EGOISMUS',
aber heute weiß ich, das ist 'SELBSTLIEBE'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört,
immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt,
das nennt man 'DEMUT'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert,
weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur mehr in diesem Augenblick,
wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es 'BEWUSSTHEIT'.
Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich,
daß mich mein Denken armselig und krank machen kann,
als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute 'HERZENSWEISHEIT'.
Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen zu fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich, DAS IST DAS LEBEN!
Charlie Chaplin
mercredi 9 janvier 2013
lundi 7 janvier 2013
:: Eine Portion Gänsehaut bitte! ::
Wenn es etwas gibt, was ich über alles auf Internet liebe, dann sind das Flashmob Videos. Besonders solche mit klassisher Musik. Dann bekomme ich immer feuchte Augen und ganz doll Gänsehaut. Insgeheim hoffe ich ja immer das ich zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin, um so etwas grandioses mitzuerleben. Was haltet ihr denn davon? Habt ihr sowas schon mal live miterlebt?
Und da ich ja so großzügig bin, teile ich meinen Top 3 mit euch! Viel Spaß und Genießen beim Zusehen.
Und da ich ja so großzügig bin, teile ich meinen Top 3 mit euch! Viel Spaß und Genießen beim Zusehen.
#3
"Freude schöner Götterfunke (Ludwig van Beethoven) in Sabadell - Spanien
#2
Peer Gynt Suite (Edvard Grieg) in Kopenhagen - Dänemark
#1
"Der Bolero" (Maurice Ravel) wieder in Kopenhagen und mit dem gleichen philharmonischem Orchester wie #2. Einfach der beste Flashmob für mich <3
:: Meine Wegbegleiter 2013 ::
Dank Neujahr, sprießen überall in der Bloggerwelt (schaut mal hier und hier nach), Artikel über unsere neuen Jahresbegleiter, unsere Kalender. Meinen Senf gebe ich jetzt auch noch hinzu, obwohl meine Jahresbegleiter zum Teil schon seit September an meiner Seite sind. Und die stelle ich euch einfach mal vor, denn die gibt es in Deutschland wahrscheinlich weniger zu sehen.
2010 habe ich bei meiner Freundin, der Schlosshexe, einen ganz tollen Familienkalender entdeckt, den Mémoniak vom Verlagshaus éditions 365. Für mich der perfekte Kalender, in dem ich wirklich alles finde, was ich brauche: Wochenüberblick, Einkaufsliste, Menüplaner, Monatsübersicht, To-Do-Listen, Infoseiten zum Ausfüllen um alle wichtigen Familieninfos auf einen Blick zu haben, viele Themen-Stickers, zwei Hüllen um wichtige Papiere einzustecken und so weiter. Ich nenne meinen Alltags-Kalender mein zweites Hirn und kann eigentlich nicht mehr ohne leben und jedes Jahr im September, kurz vor Schulbeginn, freue ich mich wie eine Schneekönigin auf meinen neuen Kalender. Der einzige Nachteil, ich brauche eine große Handtasche, den er ist im DinA5-Format. Und generell wiegt er am Ende des Jahres soviel wie ein totes Pferd. Die Schlosshexe erzählte mir, das es ihn jetzt im Taschenformat gibt, aber man weniger drin schreiben kann. Das interessiert mich jetzt weniger, denn wie gesagt, es ist mein zweites Hirn. So denke ich, werde ich weiterhin tote Pferde mit mir rumschleppen. Und dieses Jahr werde ich ihm endlich eine nette Stoffhülle nähen, die ich dann von Jahr zu Jahr weiterbenutzen kann.Unserer zweite Wegbegleiter ist seit September zum ersten Mal dabei. Vom selben Verlag gibt es den Mémoniak Wandkalender. Praktisch mit Magneten und Magnetkuli ausgestattet, klebt er an unserem Kühlschrank. Er hat einen großen Monatsüberblick. Und Dank der praktischen Sticker kann jetzt auch der kleine Kater sehen, was im Monat ansteht. Ich dachte, dieser Kalender würde nur chic am Kühlschrank hängen, aber nach mehreren Monaten Nutzung stelle ich fest, das dieser intensiv seinen Zweck erfüllt. Ich denke, nächstes Jahr ist er auch mit dabei.
Jeden Sonntagabend synchronisiere ich dann meine Papierkalender und meinen online Google-Kalender den ich entweder per PC oder Smartphone im Notfall abrufen kann. Und ich muss sagen, das ich mit diesem System gut klarkomme, auch wenn es erstmals gewöhnungsbedürftig war.
Dann kommen zwei weitere Wegbegleiter, die quer durch 2013 an unserer Seite stehen werden.
Dann kommen zwei weitere Wegbegleiter, die quer durch 2013 an unserer Seite stehen werden.
Der erste ist das wohlbekannte "Incredible Year Workbook" von Leonie Dawson. Ich liebe dieses Workbook und nutze es schon seit letztem Jahr. Und diese Frau finde ich einfach toll: voll Liebe, Power, Begeisterung, Barmherzigkeit und voller Wunder und Inspirationen. Die Vorfreude auch auf das diesjährige Workbook war groß, und ich erfreue mich an ihm durch die tollen Selbstentwicklungsmöglichkeiten, die das Workbook schenkt. Danke Leonie.
So, und als letztes stelle ich euch unseren anderen Neuling vor. Naturmama hatte auf ihrem Blog von diesem tollen Buch berichtet und es war genau das, nach dem ich seit langem gesucht habe: ein Familienhausbuch durch das Kirchenjahr. Geschrieben wurde es von Maria die auch einen tollen Blog hat. Und finden könnt ihr dieses Buch hier (klick klick). Wir sind ja keine christliche Familie, eher im Gegenteil: einer meiner Söhne ist durch seinen Papa Moslem, ich Paganin (sonst wäre ich ja nicht die Wanderhexe) und das Schildkrötenbaby wird seinen Weg noch finden. Aber da wir ja unser Familienjahr sehr nach den Waldorf- und Montessoripedagogiken richten, ist dieses Buch eine tolle Stütze und auch Wächter von Kultur, Ritualen und Traditionen die ich meinen Kindern übermitteln möchte. Und ein bisschen Spiritualität tut ja allen gut.
(hier auf dem Bild könnt ihr zum Beispiel die Monatsaktualität mit dem 3 Königstag sehen, den wir gestern gefeiert haben)
So, und wie schaut es bei euch aus?
dimanche 6 janvier 2013
:: Sonntagsfreuden ::
Sonntag einfach Sonntag sein lassen.
Die Wohnung auf dem Dach mit den zu Weihnachten geschenkten Kerzenleuchtern schmücken.
Die neu blühende Hyazinthe auf dem Jahreszeitentisch bewundern.

Miteinander sein.

Miteinander spielen.

Und nochmals spielen.
Eine Fondue mit den Bärenbrüdern organisieren. Sich auf den neuen morgigen Schultag vorbereiten.
Happy Sunday Evening.
Die Königinmutter und Ihn zum Mittagessen einladen. Königinnenpasteten und 3-Königskuchen essen. Den König ernennen. Der 3-Königskuchen ( französisch Galette des Rois) ist ein traditionelles Festtagsgebäck, das zum 6. Januar, dem Tag der Erscheinung des Herrn (Epiphanias), dem Festtag der heiligen drei Könige gebacken wird. Regional sind die Rezepturen sehr unterschiedlich, gemeinsam ist aber allen Dreikönigskuchen, dass eine getrocknete Bohne, eine Mandel, eine Münze oder ein anderer kleiner Gegenstand eingebacken wird. Wer beim Essen auf diesen Glücksbringer stößt, ist für einen Tag König der Familie.
Die Wohnung auf dem Dach mit den zu Weihnachten geschenkten Kerzenleuchtern schmücken.

Miteinander sein.

Miteinander spielen.

Und nochmals spielen.
Eine Fondue mit den Bärenbrüdern organisieren. Sich auf den neuen morgigen Schultag vorbereiten.
Happy Sunday Evening.
vendredi 4 janvier 2013
:: This Moment #01 ::
Inspired by "Soulemama" Amanda Blake Soule: {this moment}
A Friday ritual. A single photo - no words - capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember."
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