lundi 8 avril 2013

:: Jesus liebt mich ::

In meiner März-Bilanz erzählte ich das ich für diesen Trimester eine neue Weggefährtin suche. Athena Pallas, griechische Göttin des Krieges, des Handwerks und der Handarbeit und ihre Eulen haben mich treu und hilfsreich durch Januar, Februar und März geführt, denn ich habe ihre kriegerische Kraft gebraucht, um innere und äussere Kämpfe zu führen. Seit ein paar Wochen spürte ich aber das es Zeit wurde, mich von ihr zu verabschieden und mich einer neuen Wegbegleiterin zu widmen. Ich dachte an mehrere Namen, aber irgendwie stimmte bei der Auswahl etwas nicht, und ich bekam keine richtigen Zeichen. 

Zumindestens dachte ich das, bis ich ihn dann "sah", meinen Wegbegleiter. In Träumen, aber auch beim Orakel lesen, sogar in den Nachrichten hat er mir Zeichen geschickt. Nur war ich dermaßen davon überzeugt das es sich um eine Frau handeln würde, das ich IHN nicht gesehen habe. Es scheint also, das es für die kommenden drei Monate ein Mann ist: Jesus. Ich habe das Universum gebeten mir den passenden aufgestiegenen Meister zu senden, der mich am Besten durch meine aktuelle Problematik begleitet, mir Rat und Hilfe und Unterstützung schenkt. 

Orakel der aufgestiegenen Meister von Doreen Virtue
Jesus ist ein Weltenlehrer und gehört der Weissen Bruderschaft an. Seine Lehre ist eine Lehre der Liebe und des göttlichen Lichts jenseits aller Dogmen und Religionen. Durch sein Leben zeigt er uns den Weg des Lichts. Jeder Mensch ist eingebunden in das Rad von Tod und Wiedergeburt. Jeder kann beginnen, das Christuslicht in sich zu erwecken. Jeder Mensch kann ungeachtet seiner Lebensumstände die zeitlose, universelle Botschaft leben, die Jesus Christus den Menschen gebracht hat. Bei vielen Entscheidungen ziehen wir den Rat von Freunden, Eltern und Bekannten hinzu. Und wenn wir dann noch immer unschlüssig sind, versuchen wir oft noch in Büchern oder im Internet Rat und Entscheidungshilfe zu finden. Natürlich ist es kein Fehler Information und Rat einzuholen. Dabei sollten wir aber daran denken, uns selbst zu befragen um die, in uns wohnende Entscheidung anzuerkennen. Die Energie des aufgestiegenen Meisters Christus, lässt uns die eigene Wahrheit erkennen und auch danach handeln.

Wenn wir lange Zeit unsere eigenen Wünsche und Ziele zu Gunsten anderer untergeordnet und beschnitten haben, kann es sein, dass wir das Wissen um unser eigenes Ich und unseren Auftrag verloren haben. Die Energie des aufgestiegenen Meisters Jesus, kann uns auch zeigen, wer wir wirklich sind und was wir für eine Aufgabe wir zu erfüllen haben. Mit dieser Erkenntnis, lässt er uns nicht alleine stehen, sondern schenkt uns Energie und Mut um neue Wege zu beschreiten.

Die Beziehung von Jesus (als Erdenkind) zu Gott ist wohl eine der hingabevollsten Vaterbeziehung die auf unserer Erde gelebt wurde. Diese prägt auch heute noch das Wirken der Christus Energie. So macht sie ungelöste Autoritäts- und Vaterthemen bewusst, heilt die Wunden von "väterlichen" Verletzungen und gibt das Gefühl geborgen und behütet zu sein. 

Ja, da scheint das Universum mal wieder mehr über mich zu wissen als ich, denn es hat mir genau den richtigen Meister geschickt: ich glaube ich muss Blockaden die bezüglich meines Vaters und meines Ex  erschienen sind, lösen um eine neue Liebe in mein Leben lassen zu können. Seinem ersten Rat folgen: „Wenn du dich nach einer Seelenpartner Beziehung sehnst, heile alle Ängste bezüglich des Gebens oder Empfangen von Liebe. Vergib allen, die dich verletzt zu scheinen." Und das werde ich wohl am Besten mit einem liebenden, herzlichen und offenen Mann wie Jesus an meiner Seite meistern können. Ich muss gestehen, ich war schon ein bisschen perplex, als ich festgestellt habe, das es Jesus ist, der mih begleiten würde, denn ich habe mich von der Kirche und all dem Plemplem seit einigen Jahren abgeseilt. Aber dann habe ich mich an dieses Zitat aus dem Thomas(!)-Evalgelium erinnert, und das hat mir eine Tür zu Jesus geöffnet, was davor sehr schwer gewesen wäre.

„Jesus sprach: Das Reich Gottes ist in dir und um dich herum. Spalte ein Stück Holz und ich bin da. Hebe einen Stein auf und du wirst mich finden“

Thomas-Evangelium

Ich habe ihn mit Respekt und viel Liebe wiederentdeckt und erlaubt in mein Leben zu treten und bin gespannt, was es mit den nächsten drei Monaten so auf sich hat.


dimanche 7 avril 2013

:: Tag 7 - Wenn ich am Tag eine Stunde mehr hätte... ::

Tag 7 beim "30 Tage - 30 Listen" Challenge der wilden Wölfin mit dem Thema:

"Wenn ich am Tag eine Stunde mehr hätte..."


Die erste Woche ist also schon rum. Es hat mir grossen Spaß gemacht, diese Listen zu gestalten und meine eingepennte Kreativität wieder zu wecken. Die Themen der kommenden Woche sind bereits in die Mailbox geflattert, und mehrere sind sehr inspirierend.

samedi 6 avril 2013

:: Vom inneren Schweinehund, dieses Miststück... ::

Eigentlich, eigentlich... müssten wir ja alle das perfekte Leben führen mit all den Kenntnissen die wir bezüglich Gesundheit, Ernährung, Sport, Umweltschutz, Schwangerschaft, Kindererziehen, Haushalt heutzutage haben. Wir wissen, wie wir uns gesund ernähren müssen, wie wir gezielt und ergebnisreich Sport treiben müssen, wie man Müll trennen muss und ethisch essen/kaufen/generell konsumieren können, um unseren Planeten zu schonen, welche Beziehungen man pflegen müsste, wie man am Besten seine Zeit vertreibt und was schädlich ist. Wir haben da alle unsere Ideale und streben diese effizient umzusetzen.

Aber, aber... in diese Rechnung hat sich unser aller inneres Haustier eingeladen, dieser blöde innere Schweinehund. Und der hat immer eine gute Ausrede parat. Denn zwischen unserem Idealleben und der Wirklichkeit sind Welten auseinander: die Welten der Ausreden! Diese Ausreden die uns davon abhalten, zu handeln und unsere Ideale in Tat umzusetzen. 

Wie würde denn unser Leben aussehen, wenn wir alles wonach wir streben wirklich in die Tat umsetzen würden? Hätten wir den gleichen Job? Hätten wir die gleiche Körperfigur und Gesundheitskondition? Den selben Lebenspartner? Die gleiche tägliche Routine? Höchstwahrscheinlich nicht! 

Aber es ist so leicht, sich das eigene Leben von unseren eigenen, faulen Ausreden, egal in welchem Bereich, diktieren zu lassen. Ich bin davon auch sehr stark betroffen. 

"Du hast heute schon soviel geleistet, du kannst dir ruhig eine Pause gönnen. Du verdienst es!" Oder "Ein Stückchen Schokolade/Pizza/Käsekuchen kann doch deiner Fastenkur nicht schaden". Und hop, schon bist du vom Zug gefallen. 

Dies sind so ein paar Ausreden aus meiner "Zwischen"Welt. Kaum fange ich etwas neues an, da kommt schon wieder mein Schweinehund und versucht grunzend mich durch Ausreden von meinem Vorhaben abzukapseln. Ich habe letztlich beschlossen jeden Tag um 7 Uhr aufzustehen, um in Ruhe Sachen zu erledigen und die Morgenstunden zu genießen, und dies egal ob Schul- oder Freitag. Und schon steht der Schweinehund an meinem Bett morgens und grunzt los: "Ach komm, es macht doch nix, wenn du mal ein bisschen später aufstehst. Gönn' es dir doch! Du stehst den Rest der Woche schon früh genug auf!". Oder er steht neben dem Kühlschrank und lacht mich mit einem Stück Schokolade in der Hand an: "Mensch Kind, du warst die ganze Woche tapfer, iss dieses Stückchen als Verwöhnung und Belohnung. Es wird dich nicht umbringen." Ja, so fies ist der blöde Schweinehund. Und meistens lockt er mich durch Verwöhnung und Belohnung, denn es sollte mir Wert sein.

Copyright: Thomas Kobbe KobbeComics.de

Aber, aber... wenn ich meinem inneren Schweinehund blind gehorche, treffe ich Entscheidungen die nichts mehr mit meiner mir-treuen inneren Führung zu tun haben. Sicherlich, ich bin dann aufgeregt wie ein Kleinkind das ein (elterliches) Verbot gebrochen hat und der Jux macht mir anfangs auch Spaß. Aber im Nachhinein habe ich dann doch einen bitteren Nachgeschmack wenn ich wieder den Entschuldigungen schwach geworden bin.

Anderes Beispiel: wenn ich morgens nicht meinen Frucht-Miam esse und statt MorgenYoga gleich an den PC gehe, weiß ich das mein Tag irgendwie hin ist, ich fühle mich aus der Bahn geworfen da ich meinen Rhythmus, von dem ich weiß das er mir wirklich gut tut, nicht respektiert habe (und somit mich auch nicht respektiert habe), und da tut's weh: Ich fühle mich nicht harmonisch zwischen den Bedürfnissen meines Wesens und was ich mache, um mein Ego zu befriedigen. Das heißt ich muss immer wieder zu meiner inneren Selbstführung zurückgreifen um zu wissen, ob eine Belohnung jetzt wirklich angebracht ist, sonst falle ich in die Falle der unangebrachten Belohnung.  Und diese Belohnung macht es aus das meine Vorsätze nie befriedigt werden und ich eigentlich inaktiv bleibe.

Je mehr Integrität ich in meine Absichten stecke, desto mehr lebe ich nahrhafte, erfolgreiche Tage. Die kurze Freude einem momentanen Wunsch zu erfüllen weicht der tiefen Freude festzustelle, das ich  mich auf dem Pfad meines wahren SEINS befinde. Je mehr ich aber von meinem Pfad abweiche, desto mehr grabe ich einen Schlund zwischen meinem Handeln und meinem wahren ICH.

Jeden Morgen muss ich eine neue Wahl treffen. An manchen Tagen geht das von alleine: da bin ich um halb acht schon geduscht auf der Yoga-Matte ohne irgendwelche mentale Bremsen. An anderen Tagen, scheint es, als würde der blöde Schweinehund schon vorm aufstehen mir alle möglichen Ausreden herunterlaiern, denen ich entweder oder gehorchen möchte, oder nicht. Es geht genauso mit den Lebensmitteln: ich liebe ja Pizza, aber auf meinem Wochenplan steht Gemüse, sinnlich werde ich ebenfalls täglich von Schokolade, Käse oder Kuchen auf die Probe gestellt. Und täglich muss ich erneut eine Wahl treffen, die mir erlaubt, auf dem Pfad meiner Selbstverwirklichung zu bleiben.

Heißt es jetzt das Belohnungen schlecht sind? Nein, im Gegenteil. Ab und zu tut es gut, diese Belohnungen vorzuplanen, oder das es Zeit ist, sich zu verwöhnen um seinem inneren ICH Gutes zu tun: mal einen Morgen faul mit den Kids im Bett zu bleiben oder ein Stück gute Schokolade zu genießen und dabei kein schlechtes Gewissen haben, sondern eher das Gefühl eine wirklich wohlverdiente Pause genossen zu haben, die mir erlaubt, morgen weiter auf meinem Pfad voranzukommen. Das kann auch ein Restaurantbesuch sein, oder ein Filmabend mit Popkorn. Man sollte sich wirklich diese Tür offenhalten, denn diese Möglichkeit, eine Pause in meiner Routine einzubauen bestärkt meinen Willen tapfer auf meinem Pfad zu bleiben, wenn ich täglich an genüsslichen Pausenfaktoren konfrontiert werde. Mich nicht in einem geschlossenen Rahmen einzuschließen hilft mir Herausforderungen zu bewältigen, die in einem anderen perfekten Dogmatismus für mich unüberwindbar wären.

Aber warum erzähle ich euch das alles? Weil wir alle unsere eigene Entschuldigungswelt haben. Es ist eine Illusion zu glauben, das all diese Entschuldigung wie aus Zauberei verschwinden könnten. Das ich eines Tages auf einmal aufwache und "finger in the nose" voller Willenskraft meinem inneren Pfad nachgehe, augenblicklich und ohne persönliche Herausforderung oder Anstrengungen. Ist dies denn nicht unsere beste Ausrede um nicht heute gleich damit anzufangen, unseren Weg zu gehen?

Ich meine, Versuchung wird immer da sein. Aber ich lade euch mal ein, auf eure Entschuldigungen zu achten. Von diesem Punkt aus, könnt ihr dann nicht mehr meckern wenn es euch an Willenskraft fehlt, oder weil ihr dieses oder jenes nicht geschafft habt. Ihr werdet einfach nur feststellen, das ihr eurer eigenen inneren Führung nicht gehorcht habt, und dies wird eure Wachsamkeit für die nächsten Male schmieden. Und statt die Arme zu senken und aufzugeben, könnt ihr eure eigene Disziplin aufbauen, wo keiner euch ausschimpfen oder loben wird für das was ihr (oder nicht) getan habt.

Wir sind alle rebellische Teen-agers, die Schritt für Schritt lernen, ihrer eigenen Disziplin und Weisheit zu gehorchen und den inneren Schweinehund in den Zwinger zu sperren. Und da kann uns kein Meister oder Lehrer an unserer Stelle helfen. Und es kann zu einem lustigen Spiel werden, anstatt uns unter einem Berg von Schuldgefühlen zu vergraben. Ich bin mein eigener Herr, ihr seid eure eigenen Herren! Seid stolz auf euch! Alles Liebe an euch!


:: Tag 6 - Meine Familie/Freunde würde/n mich so beschreiben... ::

Tag 6 beim "30 Tage - 30 Listen" Challenge der wilden Wölfin mit dem Thema:

"Meine Familie/Freunde würde/n mich so beschreiben..."

Liste mit geschlossener Herzklappe

Liste mit offener Herzklappe. Könnt' ihr es gut lesen? Und wie schaut es heute bei euch Listenmässig aus? 

vendredi 5 avril 2013

:: Tag 5 - Dinge, die ich sammel... ::

Tag 5 beim "30 Tage - 30 Listen" Challenge der wilden Wölfin mit dem Thema:

"Dinge, die ich sammel..."


Genau wie Aine war ich von diesem Thema wenig inspiriert, denn eignetlich bin ich nicht der Typ Mensch, der große Sammlungen hat. Als ich klein war, habe ich Pferde aus all möglichen Materialien gesammelt, habe diese Sammlung dann an meine kleine Schwester weiter gegeben. Heute sammel ich eigentlich gar nix bewusst. Mir ist aber aufgefallen, das ich wegen meines Berufes eine Unmengen von alten Karten angesammelt habe. Sowie Geschenkpapiere, denn ich finde es schade, wenn sie nicht zerknittert oder zerrissen sind, einfach wegzuwerfen. Deswegen hebe ich sie auf, um Neues daraus zu machen: entweder neue Geschenke einpacken, oder scrappen oder basteln. Eine interessante Stoffsammlung habe ich auch, aber es ist eine immer wechselnde Sammlung, den meine Stoffe werden früher oder später in was neues verwandelt: Kleidung, Taschen, Patchworks oder Basteleien. Und ansonsten interessante Zeitungsartikel: werden ausgeschnitten und abgeheftet. Und wenn ich sie nach einem Jahr nicht mehr gelesen habe, weggeworfen. Das einzige was mir Freunde immer mehr schenken, sind Eulen. Ich habe vor Jahren eine kleine Porzellaneule geschenkt bekommen, die sehr oft auf meinem Altar steht. Meine Freunde haben daraus geschlossen, das ich Eulen sammle und deswegen bekomme ich immer häufiger eine kleine Eule hier und da geschenkt. Interessant wenn man bedenkt, das die Eule Athenas Weggefährtin ist und ich Athena eine Zeitlang zan meiner Seite gesucht/gebraucht habe. *schmunzel*

mercredi 3 avril 2013

:: Tag 3 - Vor 10 Jahren... ::

Tag 3 beim "30 Tage - 30 Listen" Challenge der wilden Wölfin mit dem Thema:

"Vor 10 Jahren..."


Da musste ich schon ein bißchen mehr nachdenken... Wo war ich denn vor 10 Jahren, und was hab' ich denn da alles damals gemacht? War es eine glückliche Zeit für mich? Im großen und ganzem schon. Es ist sogar vielleicht eins der schönsten Jahre in meinem Leben gewesen. Aber das hat alles nicht auf einem Blatt gepasst und so habe ich nur die Stichpunkte aufgezählt...

So, und jetzt geh ich mal bei euch anderen schauen, ob es ein paar Listen auf euren Blogs gibt!

:: 31 Bücher an einem Tag... ::

Ich habe mal diese interessante Bücherliste bei Flauschglitzerwelt gemopst, die es bei Athena gemopst hat, die es bei der Moorhexe gemopst hat.  Da habe ich doch glatt beschlossen bei diesem Stöckchen-Spiel mitzumachen, so wie ich Bücher liebe, habe aber die Regel leicht umgeändert, wie Flauschi, und für mehr Übersichtlichkeit, alle Bücher an einem Tag gepostet... Wer will kann auch mitmachen. Vielleicht bekommen wir dann ja so neue Leseinspirationen. 



[Tag 1] Ein Buch, das Dich am meisten berührt hat:
Thursday's Children von Rumer Godden: eine wunderschöne Geschichte von einem kleinen Jungen, der das Tanzen liebte, die vielleicht den Autoren von Billy Elliot inspiriert hat.

[Tag 2] Ein Buch, das Du im Moment liest:
Wie unoriginel, aber ich bin halt mitten im Game of Thrones-Fieber und lese mich gerade von Band zu Band durch. Ebenfalls auf meinem Nachttisch, das letzte Buch von Clarissa Pinkola-Estes, dieses Wahnsinnsweib: Untie the Strong Woman: Blessed Mother's Immaculate Love for the Wild Soul. Ich weiß nicht ob es schon auf deutsch erschienen ist. Sehr kitschig aber sehr interessant.

[Tag 3] Die Beste Buchverfilmung:
Definitiv The Green Mile mit Tom Hanks nach dem Roman von Stephen King. (Und natürlich die Verfilmung von A Game of Thrones. Wie, ich wiederhole mich?)

 [Tag 4] Ein Buch, das Du Dir zuletzt gekauft hast:
Das tolle Buch von Adela Stockton über Doulas, leider noch nicht auf Deutsch erhältlich:

[Tag 5] Ein Buch mit einem roten Cover:
 
Eragon: Der Auftrag des Ältesten von Christopher Paolini

[Tag 6] Ein Buch, das Du Dir am meisten wünschst:
Wicca: Einführung in die Spiritualität und Praxis der Neuen Hexenkunst von Scott Cunningham

[Tag 7] Das dickste Buch in Deinem Regal:
Die Chroniken von Narniavon C.S. Lewis

[Tag 8] Das älteste Buch in Deinem Regal:
The Catcher in the Rye von J.D. Salinger

[Tag 9] Das dünnste Buch in Deinem Regal:
Der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry

[Tag 10] Dein Lieblingsbuch:
Der Prophet von Khalil Gibran. Sehr empfehlenswert! Und immer wieder reinschnuppern. Und der Kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry

[Tag 11] Ein Buch, das Du immer wieder lesen würdest:
Die Nächte der Königin von Mireille Calmel: die Geschichte von Aliénor von Aquitanien, gesehen von  ihrer Kammerfrau und Freundin Loanna von Grimwald, Nachfahrin von Merlin, dem Zauberer. Geschichte gemischt mit Fantasy. Und Teil 3 ist gerade veröffentlicht worden.

[Tag 12] Das Buch, das Du am meisten gelesen hast:
Mio, mein Mio von Astrid Lindgren, auch so ein Lieblingsbuch was ich auch noch erwachsen immer gerne lese

[Tag 13] Ein Buch, das Du sehnsüchtig erwartest:
Jedes neue Buch von Jean-Christophe Grangé

[Tag 14] Ein Buch, das Du schon immer haben wolltest:
Jamies 30 Minuten Menüs. Genial geplant - blitzschnell gekocht.

[Tag 15] Augen zu - und irgendein Buch aus dem Regal nehmen...:
Im Einklang mit der Natur. Neue Ansätze der sanften Geburt von Michel Odent, spannendes Wissensbuch das mir bei meinen Doulabegleitung sehr wertvoll war

[Tag 16] Ein Buch, das Du als nächstes lesen möchtest:
Der Übergang von Justin Cronin

[Tag 17] Ein Buch, das Dich erst ganz spät überzeugen konnte:
Der Name der Rose von Umberto Eco. Mein Gott, ich glaube ich habe mindestens 10 Anläufe genommen, um das Buch durchzulesen. Aber es hat sich wirklich gelohnt!

[Tag 18] Ein Buch Deiner Lieblingsautorin / Deines Lieblingsautors:
Die Leopardin von Ken Follett. Von ihm liebe ich ebenfalls Die Säulen der Erde

[Tag 19] Dein Hassbuch:
Drei starke Frauen von Marie N'Diaye. Irgendwas hab' ich da wohl nicht verstanden. Und einen Literaturpreis hat dieser Schniken bekommen? *grübel, grübel*

[Tag 20] Die schlimmste Buchverfilmung:
The Beach von Danny Boyle nach dem Roman von Alex Garland: Der Strand. Musste jetzt wirklich nicht sein, denn ich liebe diesen Roman.

[Tag 21] Das Buch mit dem schönsten Cover in Deinem Regal:
Spiritual Midwiferyvon Ina May Gaskin über die ich in der letzten Wochenrevue berichtet habe.

[Tag 22] Das letzte Buch, das Du geschenkt bekommen hast:
Die Vagina-Monologe von Eve Ensler. Von meinen lieben Doulafreundinen geschenkt bekommen. Und kurz darauf beschlossen zusammen das Stück bei der nächsten Pariser Doula-Tagung aufzuführen

[Tag 23] Ein Buch, bei dem Du weinen musstest:
Die Brüder Löwenherz von Astrid Lindgren. Ein anderes meiner Lieblingskinderbücher, bei dem ich auch erwachsen weinen muss!

[Tag 24] Ein Kinderbuch in Deinem Regal:
Tinka auf dem Ponyhof von Sigrid Heuck. Das war damals mein absolutes Lieblingsbuch. Mit dem Band 2 Wo sind die Ponys, Tinka?

[Tag 25] Ein "nicht-deutsches" Buch in Deinem Regal:
Französisch wäre ja hier ein bißchen geschummelt da 80% meiner Bücher auf französich sind. Deswegen suche ich mir Bountiful, Beautiful, Blissful: Experience the Natural Power of Pregnancy and Birth with Kundalini Yoga and Meditation von Gurmukh aus.

[Tag 26] Ein Buch, das noch eingepackt in Deinem Regal liegt:
Ayla und das Lied der Höhlen von Jean Auel. Seit April 2012 im Regal und immer noch nicht gelesen.

[Tag 27] Ein Buch mit einem schwarzen Cover:
 

[Tag 28] Ein Klassiker:
Das Paradies der Damen von Emile Zola oder Ein Sommernachtstraum von William Shakespeare

 [Tag 29] Das erste Buch, das Du gelesen hast:
Mascha und der Bär - Russisches Volksmärchen

[Tag 30] Die erste Schul-Lektüre, die Du gelesen hast:
Die Quiesel-Fibel mit der Quiesel-Handpuppe. Mit dieser Fibel habe ich lesen gelernt und kann mich immer noch an diese komiche Figur mit rotem Schnabel, gelben Haaren, grünen Armen und Beinen und blauem Körper erinnern. Hui, da kommt Nostalgie auf!

[Tag 31] Ein Buch, das Dich zum Lachen bringt:
Das Tagebuch der Bridget Jones: immer wieder gern gelesen und immer wieder viel gelacht!


Und wie schaut's bei euch aus?


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