lundi 7 janvier 2013

:: Meine Wegbegleiter 2013 ::

Dank Neujahr, sprießen überall in der Bloggerwelt (schaut mal hier und hier nach), Artikel über unsere neuen Jahresbegleiter, unsere Kalender. Meinen Senf gebe ich jetzt auch noch hinzu, obwohl meine Jahresbegleiter zum Teil schon seit September an meiner Seite sind. Und die stelle ich euch einfach mal vor, denn die gibt es in Deutschland wahrscheinlich weniger zu sehen.

2010 habe ich bei meiner Freundin, der Schlosshexe, einen ganz tollen Familienkalender entdeckt, den Mémoniak vom Verlagshaus éditions 365. Für mich der perfekte Kalender, in dem ich wirklich alles finde, was ich brauche: Wochenüberblick, Einkaufsliste, Menüplaner, Monatsübersicht, To-Do-Listen, Infoseiten zum Ausfüllen um alle wichtigen Familieninfos auf einen Blick zu haben, viele Themen-Stickers, zwei Hüllen um wichtige Papiere einzustecken und so weiter. Ich nenne meinen Alltags-Kalender mein zweites Hirn und kann eigentlich nicht mehr ohne leben und jedes Jahr im September, kurz vor Schulbeginn, freue ich mich wie eine Schneekönigin auf meinen neuen Kalender. Der einzige Nachteil, ich brauche eine große Handtasche, den er ist im DinA5-Format. Und generell wiegt er am Ende des Jahres soviel wie ein totes Pferd. Die Schlosshexe erzählte mir, das es ihn jetzt im Taschenformat gibt, aber man weniger drin schreiben kann. Das interessiert mich jetzt weniger, denn wie gesagt, es ist mein zweites Hirn. So denke ich, werde ich weiterhin tote Pferde mit mir rumschleppen. Und dieses Jahr werde ich ihm endlich eine nette Stoffhülle nähen, die ich dann von Jahr zu Jahr weiterbenutzen kann.



Unserer zweite Wegbegleiter ist seit September zum ersten Mal dabei. Vom selben Verlag gibt es den Mémoniak Wandkalender. Praktisch mit Magneten und Magnetkuli ausgestattet, klebt er an unserem Kühlschrank. Er hat einen großen Monatsüberblick. Und Dank der praktischen Sticker kann jetzt auch der kleine Kater sehen, was im Monat ansteht. Ich dachte, dieser Kalender würde nur chic am Kühlschrank hängen, aber nach mehreren Monaten Nutzung stelle ich fest, das dieser intensiv seinen Zweck erfüllt. Ich denke, nächstes Jahr ist er auch mit dabei.


Jeden Sonntagabend synchronisiere ich dann meine Papierkalender und meinen online Google-Kalender den ich entweder per PC oder Smartphone im Notfall abrufen kann. Und ich muss sagen, das ich mit diesem System gut klarkomme, auch wenn es erstmals gewöhnungsbedürftig war.

Dann kommen zwei weitere Wegbegleiter, die quer durch 2013 an unserer Seite stehen werden.

Der erste ist das wohlbekannte "Incredible Year Workbook" von Leonie Dawson. Ich liebe dieses Workbook und nutze es schon seit letztem Jahr. Und diese Frau finde ich einfach toll: voll Liebe, Power, Begeisterung, Barmherzigkeit und voller Wunder und Inspirationen. Die Vorfreude auch auf das diesjährige Workbook war groß, und ich erfreue mich an ihm durch die tollen Selbstentwicklungsmöglichkeiten, die das Workbook schenkt. Danke Leonie.


So, und als letztes stelle ich euch unseren anderen Neuling vor. Naturmama hatte auf ihrem Blog von diesem tollen Buch berichtet und es war genau das, nach dem ich seit langem gesucht habe: ein Familienhausbuch durch das Kirchenjahr. Geschrieben wurde es von Maria die auch einen tollen Blog hat. Und finden könnt ihr dieses Buch hier (klick klick). Wir sind ja keine christliche Familie, eher im Gegenteil: einer meiner Söhne ist durch seinen Papa Moslem, ich Paganin (sonst wäre ich ja nicht die Wanderhexe) und das Schildkrötenbaby wird seinen Weg noch finden. Aber da wir ja unser Familienjahr sehr nach den Waldorf- und Montessoripedagogiken richten, ist dieses Buch eine tolle Stütze und auch Wächter von Kultur, Ritualen und Traditionen die ich meinen Kindern übermitteln möchte. Und ein bisschen Spiritualität tut ja allen gut. 


(hier auf dem Bild könnt ihr zum Beispiel die Monatsaktualität mit dem 3 Königstag sehen, den wir gestern gefeiert haben)



So, und wie schaut es bei euch aus?

dimanche 6 janvier 2013

:: Sonntagsfreuden ::

Sonntag einfach Sonntag sein lassen.

Die Königinmutter und Ihn zum Mittagessen einladen. Königinnenpasteten und 3-Königskuchen essen. Den König ernennen. Der 3-Königskuchen ( französisch Galette des Rois) ist ein traditionelles Festtagsgebäck, das zum 6. Januar, dem Tag der Erscheinung des Herrn (Epiphanias), dem Festtag der heiligen drei Könige gebacken wird. Regional sind die Rezepturen sehr unterschiedlich, gemeinsam ist aber allen Dreikönigskuchen, dass eine getrocknete Bohne, eine Mandel, eine Münze oder ein anderer kleiner Gegenstand eingebacken wird. Wer beim Essen auf diesen Glücksbringer stößt, ist für einen Tag König der Familie.

Die Wohnung auf dem Dach mit den zu Weihnachten geschenkten Kerzenleuchtern schmücken.



Die neu blühende Hyazinthe auf dem Jahreszeitentisch bewundern.



Miteinander sein.



Miteinander spielen.



Und nochmals spielen.

Eine Fondue mit den Bärenbrüdern organisieren. Sich auf den neuen morgigen Schultag vorbereiten.

Happy Sunday Evening.

vendredi 4 janvier 2013

:: This Moment #01 ::



Inspired by "Soulemama" Amanda Blake Soule:  {this moment} 

A Friday ritual. A single photo - no words - capturing a moment from the week. A simple, special, extraordinary moment. A moment I want to pause, savor and remember."

jeudi 3 janvier 2013

:: Bruder-Schwestertag ::

Der Tag hatte für ihn ein bißchen schwierig angefangen. So wurde ich früh um sieben per Telefon aus dem Bett geworfen um mit den Haustrollen zur Königin-Mutter zu wandern, Konflikt schlichten, Nerven beruhigen, die richtigen Worte finden und frische Croissants zu bringen. 

In der Welt meines Bruders sieht alles ein bißchen anders aus als in der unseren. Das Leben ähnelt einer Vorabendserie, die Darsteller des Lebens seines Filmes sind bester Intentionen, naif, warmherzig, verträumt, offen, tolerant. Die Anderen, also alle, die nicht wissen, dass sie in seinem Film mitspielen, sind (Gott sei Dank nicht alle!) eher das Gegenteil: immer in Eile, schroff, ernst, gestresst, unsympathisch. Ab und zu lichtet sich der Schirm vor den Augen meines Bruders und dann bricht für ihn eine Welt zusammen, es gibt nicht vieles was ihn trösten kann, manchmal sind es nur offene Arme die Tränen empfangen können. Heute war also so ein Tag.

Grossen Leiden, grosse Mittel, ein Bruder-Schwestertag musste her. Wir haben die Haustrolle anderswo untergebracht und sind Richtung Stadt gezogen, denn das Purzeltier musste geschoren werden. Und ich glaube, es ist eine Ewigkeit her gewesen, das wir solch einen Bruder-Schwestertag hatten. 

Ich wusste, das es da ist. Die Zeitung hat davon berichtet. Und von dem Küchenfenster der Wohnung auf dem Dach kann ich es ja sehen, besonders am Abend, wenn es beleuchtet ist. 


Seine Augen haben nur geleuchtet und eine stumme Frage gebildet. Ja, komm wir fahren Riesenrad! Einmal die Stadt von oben sehen. Schauen, ob man von da oben auch die Wohnung auf dem Dach sieht. Ein bißchen Abstand von all diesen Menschen nehmen, die ihm manchmal das Leben so schwer machen. Dem Himmel ein Stückchen näher kommen, Kräfte sammeln, und dann den Nachmittag zusammen geniessen!





mardi 1 janvier 2013

:: Good-bye 2012, welcome 2013 ::

Endlich! Dieses schreckliche vergangene Jahr ist endlich vorbei, und ich muss sagen, das ich komischerweise richtig aufatme...

2012, hau ab! Willkommen 2013, du wirst mein Jahr! Soviel schönes steht mir bevor. Und ich werde versuchen, das Unschöne wegzuzaubern! 

Ich wünsche euch allen was ihr euch selber wünschen würdet, nur in tausend Mal schöner! Also, lasst es krachen!

Und mir wünsche ich Liebe! Diesmal die Echte, die einzig Wahre. Und natürlich weiterhin soviel Freude an meinen Kindern, meinem Job, meinen Freunden und am Leben. Erfolg wünsche ich mir auch, Gesundheit (die kann ich im Moment wirklich gut gebrauchen!), und auch ein bißchen mehr Geld, denn leider hilft es trotzdem um seine Träume zu verwirklichen. Ja, das wünsche ich mir auch! Meine Träume verwirklichen! 

Frohes Neues Jahr 2013 also euch allen!


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